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	<title>Lategahn Bestattungen</title>
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		<title>Konfirmanden</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 19:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lategahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konfirmanden der Gemeinde waren zahlreich erschienen um einen Einblick in unseren Betrieb zu bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen beklommen war den Konfirmanden schon zumute, als sie gemeinsam mit ihrem Pfarrer die Räume des Bestattungshauses Lategahn an der Rathausstraße 14 a in Schwerte betraten.</p>
<p>Fragende Gesichter, verlegenes Schweigen. Immerhin war es für die meisten der jungen Menschen der erste Besuch in einem Bestattungshaus.<br />
Jan Poschmann, im Hause Lategahn ausgebildet zur Bestattungsfachkraft und mitttlerweile kurz vor der Prüfung zum Thanatopraktiker, hatte eine Powerpoint Präsentation vorbereitet, um die Jugendlichen sanft auf das schwierige Thema Tod einzustimmen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-231" src="http://www.lategahn.de/neu/assets/Konfirmanden-1.jpg" alt="" width="710" height="484" /></p>
<p>Trauerbegleiterin Susanne Lategahn gab den Jugendlichen einen Text mit auf den Weg; der die Kostbarkeit des Augenblicks und die Endlichkeit des Lebens zum Inhalt hatte.</p>
<p>Und dann folgten eher praktische Fragen:<br />
Wie sieht der Arbeitstag eines Bestatters aus? Wo sind die Verstorbenen untergebracht?<br />
Was passiert im Krematorium? Was kostet eine Bestattung? Und &#8211; wie kommt man überhaupt dazu, als junger Mensch Bestatter zu werden? Jan Poschmann und Julia Wojnar, ebenfalls im Hause ausgebildet zur Bestattungsfachkraft, stellten ihren Beruf den Jugendlichen gerne vor, und auch Bestattungsmeister Bernd Lategahn nahm sich Zeit für die jungen Leute, um ihnen Rede und Antwort zu stehen. Gern öffnet er seine Bestattungshäuser für Besuchergruppen jeden Alters, nimmt damit Schwellenängste lässt angstbesetzte Vermutungen durch eigenen Augenschein ersetzen.<br />
Nachdem Sargaustellung, Lager, Versorgungs- und Kühlräume, Bestattungswagen,<br />
Abschiedsräume, Büros, Beratungsraum und Kolumbarium ( Urnenfriedhof im Hause )<br />
besichtigt waren, konnten die Jugendlichen mit eigenen Augen sehen, wie ein Sarg von innen ausgestattet wird und welche Vorbereitungen nötig sind, bis die Beisetzung stattfinden kann.</p>
<p><a href="http://www.lategahn.de/neu/2011/mitarbeiterschulung/sarg/" rel="attachment wp-att-390"><img class="alignnone size-full wp-image-390" title="sarg" src="http://www.lategahn.de/neu/assets/sarg.jpg" alt="" width="710" height="499" /></a><br />
Danach wurde die Zeit schon knapp: Im Café Begegnung des Bestattunsgshauses ließ die Gruppe, den Nachmittag zu diesem schwierigen Thema bei Donuts und Cola ausklingen, bevor es zurück nach Hause ging.</p>
<p><a href="http://www.lategahn.de/neu/2011/mitarbeiterschulung/konfirmanden_cafe/" rel="attachment wp-att-388"><img class="alignnone size-full wp-image-388" title="konfirmanden_cafe" src="http://www.lategahn.de/neu/assets/konfirmanden_cafe.jpg" alt="" width="710" height="440" /></a></p>
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		<title>Schülerstimmen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 22:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lategahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Schülergruppen besuchen uns regelmäßig im Rahmen des Religionsunterrichtes und berichten von Ihren Eindrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><em>Schülerstimmen zum Besuch im Bestattungshaus Lategahn</em></h5>
<p><strong>Daniel Schedel, 16 Jahre: </strong><br />
Meine persönliche Meinung zu dem Besuch des Bestattungsunternehmens Lategahn in Schwerte bleibt in sehr positivem Sinne zurück. Wir wurden nicht nur freundlich empfangen und informiert, sondern bekamen lauter Köstlichkeiten und ein gutes Frühstück. Dies zeigt die Gastfreundschaft der Familie Lategahn. Außerdem hat das Institut an sich einen sehr guten Eindruck hinterlassen und den Gedanken vermittelt, dass dies der erste Ort ist, zu dem man gehen würde, Daumen hoch!</p>
<p><strong>Benno Kleinert, 17 Jahre: </strong><br />
Der mehrstündige Schulausflug zu dem Bestattungsunternehmen Lategahn hat mir persönlich sehr gut gefallen. Wir wurden herumgeführt und im „Raum der Abschiede“ über den Beruf des Bestatters informiert. Des Weiteren haben wir eine Menge über Bestattungen an sich erfahren. Der oben genannten Gastfreundschaft kann ich nur zustimmen, Frau Lategahn wirkte sehr fürsorglich und interessiert daran, uns etwas zu vermitteln. Abschließend stelle ich diesen Besuch in ein positives Licht und würde ihn jederzeit weiterempfehlen.</p>
<p><strong>Söhnke Krämer, 17 Jahre: </strong><br />
Auch mir hat der Besuch bei Lategahn sehr gut gefallen. Ich habe nicht nur viele gute Einblicke in den Beruf des Bestatters bekommen, sondern auch über die Gefühlslage der Betroffenen bzw. der Kunden wurde uns einiges erzählt. Als Abschluss haben wir uns in einen kleinen Raum begeben, in dem uns einige Särge und Urnen gezeigt wurden mit den verschiedenen Preisklassen. Auch dies hat mir gut gefallen, da jeden von uns so etwas in Zukunft erwarten wird.</p>
<p><strong>Tim Fischer, 17 Jahre: </strong><br />
Mir hat der Besuch im Bestattungsunternehmen gut gefallen. Zum einen wurde mir klar, dass es für mich persönlich sehr schwierig wäre, in so einem Bereich zu arbeiten, da ich  Tag für Tag mit dem Tod, der mich auch irgendwann erwartet, konfrontiert würde. Der ständige Umgang mit trauernden Menschen fiele mir schwer. Ich denke, dass es deshalb wichtig ist, den Menschen den Abschied so angenehm wie möglich zu gestalten und man am Ende erleichtert ist, nachdem man sich würdevoll verabschiedet hat. Auch die gute Bewirtung trägt dazu bei, dass alles, was durch den Tod eines Famillenmitglieds auch geplant werden muss, nicht allzu schwer fällt.</p>
<p><strong>Andrea und Julia, 17 Jahre:</strong><br />
Besonders beeindruckt hat uns die Atmosphäre im Bestattungsunternehmen Lategahn. Alles war sehr hell und freundlich eingerichtet und es erinnerte eigentlich nicht an ein Bestattungsinstitut. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und wir fühlten uns willkommen, obwohl wir keine Kunden waren.</p>
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		<title>Besuch der Johanniter</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 20:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lategahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Hospizvereine, Johanniter, Malteser und andere Institutionen sind gern gesehene Gäste im unseren Bestattungshaus, wie Frau Plötzners Bericht über den Besuch der Johanniter zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 20 Teilnehmer, die alle aus dem freiwilligen Rettungs- und Sanitätsdienst kommen und eine innerbetriebliche Schulung über psychosoziale Notfallversorgung bei der Johanniter-Unfall-Hilfe absolvieren, kamen am letzten Tag dieser Schulung in unser Bestattungshaus. Sie wollten wissen, was geschieht, wenn ein Mensch gestorben ist. Wie geht es dann weiter? Ebenfalls ging es darum, Einblicke in den Arbeitsbereich unseres Berufes als Bestatter zu bekommen.</p>
<p>Aufgrund der durchweg positiven Resonanz der Teilnehmer des Kurses vom letzten Jahr, wie uns der Dienststellenleiter Herr Detlef Leibold mitteilte, wollte er den Teilnehmern des diesjährigen Kurses dies ebenfalls vermitteln.</p>
<p>Äußerst pünktlich und gut gelaunt trafen alle Teilnehmer mit ihrem sehr sympathischen Kursleiter Herr Leibold bei uns ein und wurden von Julia Wojnar und mir, Dagmar Plötzner (Büroleitung Hörde) in unserem Cafe „Begegnung“ mit Kaffee, Keksen, Süßigkeiten und Kaltgetränken im Namen von Susanne und Bernd Lategahn begrüßt.<br />
Die Teilnehmer waren altersmäßig ziemlich bunt gemischt, und auf Nachfrage wurde uns gesagt, dass sie mindestens 18 Jahre alt sein müssten, um dieses Seminar mitmachen zu können.</p>
<p>Wir hatten uns vorgenommen, dass die Teilnehmer den Gang des Verstorbenen im wörtlichen Sinne bei uns erfahren sollten. Da wir aber zur selben Zeit eine Überführung eines Verstorbenen aus dem Haus erledigen mussten, konnte unser Kollege Jan Poschmann (Bestattungsfachkraft und in Ausbildung zum Thanatolopraktiker) nicht sofort bei der Führung dabei sein, so dass wir kurzfristig überlegten, den Teilnehmern den Gang der Hinterbliebenen bzw. der Angehörigen, die die Aufgabe der Regelung der Bestattung haben, nahe zu bringen.</p>
<p>Also, alle Teilnehmer wieder nach draußen und wir begrüßten sie dann noch einmal in unserem Beratungsraum und stellten uns all den wirklich zahlreichen Fragen.<br />
Es wurde gefragt welche Arten der Bestattung es gibt, Friedhöfe, Fragen zu Gräbern, Nachkäufen, Kosten, die Möglichkeiten der Vorsogeverfügungen und auch Fragen, wie wir persönlich mit den immer anderen Situationen und Menschen umgehen.</p>
<p>Dann ging es weiter in unsere Ausstellung, wo sich die Teilnehmer alle unsere Särge und Urnen anschauen konnten. Auch hier wurde wieder viel gefragt und diskutiert. Es wurde auch erzählt von ihren eigenen Erfahrungen mit Tod, Trauer und Bestattungen in ihrem Familien- und Freundeskreis.<br />
Jan Poschmann war dann auch wieder zurück, gesellte sich zu uns und wir konnten den Teilnehmern nun den anderen Gang, den der Verstorbenen, zeigen.</p>
<p>Den ersten Halt machten wir in unserem Versorgungsraum. Das ist der Raum, in dem die Verstorbenen hygienisch „versorgt“, d.h. gewaschen, angekleidet und wenn gewünscht, zur Abschiednahme hergerichtet und in den von der Familie ausgesuchten Sarg eingebettet werden. Die Teilnehmer stellten fest, dass dieser Raum aussieht wie ein Operationsraum. Er ist gefliest und in der Mitte dieses Raumes befindet sich der Versorgungstisch, auf dem die Verstorbenen versorgt werden. Auch da wurden wieder viele Fragen gestellt. Ganz besonders interessierte die Teilnehmer, was wir den Angehörigen sagen, wenn diese noch einmal z.B. von einem Unfallopfer, wo der Anblick nicht mehr so schön sein könnte, Abschied nehmen wollen. <strong>Jan Poschmann sagte, dass es immer ganz wichtig ist, dass man diese Abschiednahme noch möglich macht, auch wenn es unmöglich scheint, denn es geht wirklich darum, es zu „begreifen“.</strong><br />
Danach schauten sich alle unser Lager und die beiden verschiedenen Kühlungen an, in denen die Verstorbenen aufbewahrt werden. Auch der Anschlagraum, dort werden die Särge mit den Griffen versehen und ausgestattet, wurde besichtigt.<br />
In unserer eigenen Trauerhalle haben wir den Teilnehmern die Möglichkeit der Abschiedfeier bei uns und auf den Friedhöfen beziehungsweise im Kolumbarium erklärt.<br />
Unsere Besichtigung endete nach etwas mehr als 2 Stunden, als wir uns alle noch einmal im Cafe „Begegnung“ auf ein „Käffchen“ zusammensetzten und noch viele nette Gespräche geführt haben. Auch wir hatten an die Teilnehmer viele Fragen.</p>
<p>Herr Leibolt bedankte sich im Namen seiner Truppe für die freundliche Aufnahme und Führung und wir Kollegen aus dem Team Lategahn stellten dann wieder einmal fest: Wir haben doch wirklich den richtigen Beruf für uns gefunden!!! Nach so vielen intensiven Gesprächen wird einem dies wieder mal bewusst.</p>
<p>Dagmar Plötzner</p>
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