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Vorsorge für den Fall der Fälle... Besprechen Sie in guten Zeiten mit uns, wie Sie im Trauerfall handeln möchten - um dann nicht mehr darüber nachdenken zu müssen! Bestattungsvorsorge in entspannter, durch keinerlei emotionalen Druck gekennzeichneter Situation ist ein Angebot, das wir allen unseren Kunden immer wieder und mit Nachdruck ans Herz legen.
Trauerbegleitung...Sind Trauernde allein und ohne Ansprechpartner: Susanne Lategahn betreut als Trauerrednerin und Trauerbegleiterin die Hinterbliebenen in der schweren Zeit nach dem erlittenen Verlust. Sie bietet Einzelbegleitungen an oder auch die Teilnahme an Trauernachmittagen, die im vierzehntägigen Rhythmus im Café Begegnung unter dem Motto "Wege zurück ins Leben" in der Hochofenstraße 12 in Hörde stattfinden. Die Teilnahme ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
Abschiedsräume...Der Abschied vom Verstorbenen ist der erste Schritt zur Bewältigung der Trauer - über diese These besteht Einigkeit bei Psychologen aller Fachrichtungen. "Gestorben wird in unseren Tagen nicht zu Hause, sondern meistens in Krankenhäusern und Altenheimen, alles dann Erforderliche besorgt der Bestatter - der zurückbleibende Trauernde ist mit seinem Leid allein und hat oft nicht einmal in Ruhe vom Verstorbenen Abschied nehmen können", berichtet Bestattungsmeister Lategahn. "Wir stellen uns dieser gängigen Praxis entgegen und geben dem Hinterbliebenen etwas sehr Kostbares: Zeit und Raum." Zeit, um den Tod als endgültig akzeptieren zu können und Raum, in dem der Verstorbene im Kreise seiner Familie verweilen kann.
Der Abschiedsraum im Hause Lategahn ist so gestaltet, dass Angehörige sich in intimer, völlig ungestörter Atmosphäre von ihrem Toten verabschieden können. Wie und in welcher Form dies geschieht, ist individuell sehr verschieden: Sei es, dass die Enkelin dem Opa ein Bild mit in den Sarg legt und die Kälte seiner Hand spürt, sei es, dass Musiken erklingen, die der Tote einmal sehr geliebt hat, sei es, dass Familienalben mitgebracht werden - die Rituale sind so unterschiedlich wie die Menschen, die auf dieser Welt leben oder sie verlassen. Eine derartige Form des Verabschiedens ist für den Zurückbleibenden zwar äußerst schmerzlich, aber eine wesentliche Voraussetzung, um den Tod als endgültiges Ereignis akzeptieren zu können.
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