Sprich über den Tod
mit grenzenlosem Respekt für alles Leben

Als bei Lategahn in Dortmund-Hörde Anfang der 90er Jahre die erste Trauerhalle eröffnet wurde, war das für den Dortmunder Süden etwas Neues, ja, nahezu Unerhörtes: Abschiedsfeiern im Bestattungshaus – dieser Gedanke war relativ neu, noch weitgehend unbekannt und stellte für viele Menschen eine Herausforderung dar.

Dabei kamen wir nur den Wünschen unserer Kunden entgegen: Kirchliche und städtische Hallen, oft riesig im Verhältnis zur Anzahl der Trauergäste, wirkten gelegentlich unwirtlich und wenig anheimelnd in der akuten Ausnahmesituation, die der Verlust eines nahestehenden Menschen darstellt.

Diesem Eindruck begegneten Bernd und ­Susanne Lategahn mit dem Bau ihrer ersten, kleinen, aber gut ausgestatteten Trauerhalle, die schnell großen Anklang fand und gern von den Angehörigen für Abschiedsfeiern angenommen wurde. Heute ist die eigene Trauerhalle unverzichtbarer Bestandteil und aus einem modernen und zeitgemäßen Bestattungshaus nicht mehr wegzudenken. Ebenfalls seit Jahren fest etabliert bei Lategahn: Das Café ­Begegnung im Hause für Beisammensein nach Abschiedsfeier und Beisetzung, für Treffen der Trauergruppen, für Seminare und Vorträge.

Abschied im Kreise der Familie

Bei überschaubarer Anzahl von Trauergästen kann die Abschiedsfeier in unserer Trauerhalle sowohl mit christlicher als auch weltlicher Begleitung stattfinden.