28. Oktober 2020
Am 18.09. waren Susanne Lategahn und Julia Fialek aus unserem Hause zu Besuch in der Altenpflegeschule in Bergkamen. Dort wurde von unserer Seite unter Anderem über Bestattungen, den Umgang mit Verstorbenen sowie neue und alternative Bestattungsformen gesprochen.
Vielen Dank für dieses liebe Feedback Herr Nagel, wir teilen es gerne!
/AL
07.08.2020
Gestern Abend um 21.15 Uhr kam eine sehr schöne Sendung mit Eckart von Hirschhausen, in der dem Zuschauer ein Einblick in das Sterben gegeben wurde. Eine meiner Lieblingspassagen war, als eine Dame gefragt wurde, ob sie sich vor dem Tod fürchten würde und sie sagte sinngemäß:
„Eigentlich nicht, wenn es passiert, dann passiert es. Das einzige was ich nicht wissen will, ist, wann es passiert, das würde mich fertig machen.“
Eine sehenswerte Sendung:

04.06.2020

Wir hatten so gehofft, das Trauercafé bald wieder öffnen zu können –

doch leider lassen die gesetzlichen Vorgaben es wider Erwarten doch noch nicht zu.

Viel zu lange haben wir aufgrund der Corona-Krise unser Trauercafé geschlossen, aber wir müssen den gesetzlichen Vorgaben und den damit verbundenen Einschränkungen Folge leisten.

Eine Gesprächsrunde im geschlossenen Raum stellt einfach ein zu hohes Risiko dar, falls eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer unerkannt infiziert sein sollte. Diesem Risiko dürfen wir uns nicht aussetzen, so sehr ich es auch persönlich bedauere.

Daher mein Angebot: Falls jemand von Ihnen dringenden Gesprächsbedarf hat, dann melden Sie sich bitte bei mir.
Wir können telefonieren, über Facetime kommunizieren oder auch einen persönlichen Einzel-Gesprächstermin vereinbaren.

Bleiben Sie gesund! Ich hoffe und wünsche, dass wir alle uns bald wiedersehen.

Mit vielen herzlichen Grüßen
Susanne Lategahn

0231/41 11 22

03.06.2020
Häufig beschäftigt uns alle im Team, wie es wohl den Angehörigen gehen mag, die sich derzeit von einem lieben, wichtigen Menschen verabschieden müssen, und das unter diesen widrigen Umständen. Natürlich tun wir alles in unserer Macht Stehende, um dennoch einen würdevollen Abschied zu ermöglichen und ein Tor zu öffnen für den Beginn eines heilenden Trauerprozesses.
Einige Menschen fühlen sich besonders davon getröstet, auf einer Beerdigung alle Menschen, die das Leben des/der Verstorbenen begleitet haben, wiederzusehen und mit ihnen gemeinsam den letzten Weg zu gehen. Sie fühlen sich mitgetragen und können ihre Trauer teilen und mitteilen.
Andere Menschen wiederum benötigen im Zeiten der Trauer einfach nur körperliche Nähe, einen Händedruck, eine Umarmung. Einfühlsame Gesten, die ohne Worte sagen: „Ich bin für dich da, heute, aber auch danach. Du kannst auf mich zählen“.
Alle diese tröstenden Gesten bleiben Angehörigen derzeit verwehrt.
Ich kann es so gut verstehen, dass viele Betroffene große Probleme mit den Abstandsregeln haben und sich dennoch spontan umarmen, obwohl diese Nähe sehr kritisch zu sehen ist.
Aber der Schmerz sitzt so tief und die Trauer ist so umfassend, dass sie all das Schwere nicht alleine tragen können. Auch wenn es in der „momentanen Situation“ (ich habe selten eine Formulierung so hassen gelernt) nicht möglich ist, Zuwendung und Mitfühlen durch körperliche Nähe zum Ausdruck zu bringen, so gibt es doch immer andere Wege, Mitmenschlichkeit und Wärme denen gegenüber zu zeigen, die so besonders beladen sind. Wir sollten beieinander bleiben. Wenn auch mit Abstand.
Alexander Lategahn

14.05.2020

Wir haben in der letzten Woche zwei wunderschöne Rückmeldungen erhalten, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

 

Was wir jetzt schon in der Corona-Zeit gelernt haben: Trauerfeiern im Freien sind einfach nur großartig. Die Ruhe und Friedlichkeit eines Friedhofs zusammen mit Vogelstimmen und raschelnden Blättern sowie Sonnenstrahlen, die uns immer wieder begleitet haben, sind eine tolle Kombination. Zum Glück spielt im Moment fast immer das Wetter mit

11.05.2020

Durch das Coronavirus hat sich unser Alltag und unser Handeln deutlich verändert, doch unsere Werte sind gleichgeblieben und wir geben alles, unseren Kunden das Abschiednehmen trotz Einschränkungen möglich zu machen. Wie sich das darstellt, hat Susanne Lategahn in einem Interview mit der CDU Schwerte erzählt.

11.05.2020

Beim Aufräumen unserer Filialen haben wir ein Relikt aus alten Zeiten gefunden – einen alten Flyer. Dagegen mal den gerade neu konzipierten Flyer unseres Kolumbariums.
Einige Sachen haben sich verändert, einige Sachen sind aber auch nach circa 20 Jahren unverändert geblieben.

Gerne können Sie sich einen dieser Kolumbariums-Flyer in Schwerte oder Dortmund abholen. Wir werden Ihn demnächst auch hier veröffentlichen.

20.04.20

Team Lategahn unterwegs an den Niederrhein –
Im Wallfahrtsort Kevelaer durften wir eine Abschiedsfeier begleiten und danken auf diesem Wege dem freundlichen, hilfsbereiten Friedhofsmeister (sitzend in der Mitte) für seine Unterstützung.

16.04.2020

Die Handwerkskammer Dortmund hat eine Initiative ins Leben gerufen, um gute Ausbildungsbetriebe in Dortmund zu benennen und diesen bei besonderer Qualität ein Ausbildungssiegel zu verleihen. 

Im Zuge dessen haben auch wir von der  Firma Lategahn teilgenommen. Ausbildung hat in unserem Hause einen hohen Stellenwert, gehören wir doch zu den ersten Ausbildungsbetrieben, die Bestattungsfachkräfte in Dortmund und Schwerte ausbildeten und ausbilden und das schon seit 2003 – das Jahr, in dem die geregelte, dreijährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft zum ersten Mal angeboten wurde.

Mit dem Fokus  auf Ausbildung, Förderung von jungen Menschen und Umschulungen im zweiten Bildungsweg, sind wir bestrebt, uns und unsere Begeisterung für unseren Beruf in diesem kleinen Bewerbungsvideo um das Ausbildungssiegel darzustellen:

Was meinen Sie? Ist es uns gelungen?

09.04.2020

In Zeiten von Corona ist es wichtig, Positives zu verbreiten und das wollen wir mit unserer ersten Themenreihe auch tun:

SCHÖNES VOM FRIEDHOF (Teil 1)

Bild 1: Ein Foto vom Waldfriedhof in Schwerte bei strahlendem Sonnenschein.

Bild 2: Strahlender Sonnenschein auf dem Ostfriedhof in Dortmund, der als schöne Parkanlage angelegt ist und auch im Moment noch viel zum spazieren gehen genutzt wird. Ein schöner Moment dort: Mutter und Vater bringen ihrem Kind das Fahrrad fahren bei. Wie nah Leben und Tod beieinander liegen können…